Bangkok
In Bangkok ankommen, ist ein bisschen so, wie nach Hause kommen. So vertraut ist dort alles, zumindest in der Umgebung der Khao San Road. Lustig, noch am selben Abend der Ankunft, gleich mal bekannte Gesichter aus München zu treffen!
Nun sollte es endlich ans Meer gehen! Mit Goa hatte es ja nicht geklappt. Die am nächsten an Bangkok gelegene Insel ist die Insel Koh Samet und dorthin fuhren wir.
Koh Samet
Die bei westlichen und thailändischen Touristen gleichermaßen beliebte Insel hat uns mit ihrem feinen, weißen Sandstrand für die vorangegangenen anstrengenden Wochen wirklich entschädigt.
Koh Chang
Nach fünf Tagen verließen wir die Insel per Speedboot und reisten weiter nach Koh Chang.
Wir ließen uns am Kae Bae Beach nieder und ergatterten ein ziemlich gutes Zimmer inkl. Warmwasser, TV, Roomservice und Frühstück für einen günstigen Preis. Nur der Strand war leider nicht so schön, d.h. sehr schmal und auch nicht so aufregend schön wie auf Koh Samet.
Deshalb verbrachten wir die meiste Zeit im Café um zu arbeiten oder die überfälligen Blogeinträge über Indien zu schreiben. Da die Insel sehr touristisch erschlossen ist, und Marina immer noch nicht ihre heißersehnte Bambushütte direkt am Strand gefunden hatte, entschieden wir uns auf die nahe gelegene und weniger erschlossene Insel Koh Mak zu fahren.
Koh Mak
Dort war es dann endlich so weit, wir fanden eine Hütte direkt am Strand und Marinas ewige Suche hatte ein Ende! Die Palmen hingen horizontal zum Wasser und es herrschte absolute Ruhe. Außer am Abend in der Matratze unseres Nachbarn. Dort lebte nämlich eine Maus, die in der Nacht ihr Unwesen trieb und am Finger des Nachbarn herumknabberte während dieser schlief. Zum Glück hatten wir uns intuitiv nicht für diesen Bungalow entschieden.
Die Vormittage verbrachten wir an unserem „Privatstrand“ mit lesen und schwimmen. Am Nachmittag bewölkte es sich meistens und wir fuhren mit den gemieteten Mountainbikes um die winzige Insel. Die Steigungen und die dazugehörige Hitze ließen uns am Abend sehr früh und gut einschlafen. Mehr konnte man aber am Abend sowieso nicht machen. Straßenbeleuchtungen gab es nicht und zum nächsten Restaurant oder Bar war es ein weiter Fußmarsch.
Trat
Nach drei Tagen Ruhe ging es wieder zurück aufs Festland und weiter nach Trat. Ausgangspunkt um nach Sihanoukville in Kambodscha zu kommen. Eigentlich nur als Zwischenstopp geplant, blieben wir dort zwei Nächte und einen ganzen Tag und genossen das Essen auf dem Markt. Absolutes kulinarisches Highlight war das Sushi (hätte es wahlweise auch mit Gummibärchen gegeben) und die Fried Ice Cream!











