Good Morning Vietnam: Von Phú Quốc nach Saigon

Phú Quốc

Damals im Pick-Up-Taxi auf dem Weg von Koh Mak nach Trat, erzählte uns eine schwedische Pfarrerin von der Insel Phú Quốc in Vietnam und dass diese wunderschön sein soll. Und so entschieden wir, wieder auf eine Insel zu fahren. Tatsächlich war sie traumhaft und noch nicht so sehr überlaufen. Breiter, weißer Sandstrand, von hohen Kokospalmen umsäumt und ziemlich wenig Menschen. Abends fuhren wir mit dem Taxi in die „Stadt“ Dương Đông auf den Nachtmarkt und schlemmten Seafood.

Strand in Phú Quốc.

Saigon

Nach vier Tagen Strandparadies ging es mit Vietnam-Airlines nach Ho-Chi-Minh-City (Saigon), wo wir mit Freunden aus München verabredet waren. Obwohl der Treffpunkt erst am Abend ausgemacht war, liefen wir uns bereits am Nachmittag zufällig über den Weg. Drei Minuten später kam eine australische Reisebekanntschaft aus Phú Quốc zufällig vorbei.
Den nächsten Tag verbrachten wir mit der üblichen Stadtbesichtigung.

Der Bahnhof von Saigon.

Überall in Vietnam sind sie zu sehen. Die Propaganda-Plakate.

Auf dem Markt.

Natürlich so gut wie in Frankreich, das Baguette.

Mekong-Delta

Am übernächsten Tag machten wir einen Tagesausflug zum Mekongdelta. Morgens ging es mit dem Bus zur Stadt Mỹ Tho, dort stiegen wir auf ein Holzboot und fuhren durch das Delta an schwimmenden Märkten vorbei. Auf einer Insel im Delta machten wir Stopp, um uns eine Kokosnussbonbon- und Reispapierfabrik anzuschauen. Danach wurde auf einem kleineren Holzboot durch schmale Flussarme des Mekong zu einer weiteren Insel, zum Mittagessen gerudert. Später konnte entweder in der Hängematte gefaulenzt oder mit dem Radl die Insel erkundet werden. Ich (Marina) entschied mich fürs Radl, Eva für die Hängematte. Während der Spritztour riefen mir viele Vietnamesinnen zu und begrüßten mich händewinkend!
Danach ging es wieder aufs Boot und wir fuhren weiter durch das Delta nach Cai Be. Dort stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zurück nach Saigon.

Geschäftiges Treiben.

Hausboot im Mekong-Delta.

Sihanoukville und ein Khmer-Kochkurs in Kambodscha

Von Trat ging die Reise per Minibus zur Grenze. Von dort mit dem Bus durch das Kardamomgebirge nach Sihanoukville, dem Badeort in Kambodscha. Was in den Reiseführern nach tollem Strand und Erholung klingt, entpuppt sich in der Realität als Partyparadies für junge Touristen. Jede Bar versucht sich am Abend mit der besten Party zu überbieten. Am Strand, den wir an einem Tag genau für zwei Stunden besucht haben, reiht sich eine Liege neben die andere und es bleibt keine Minute ruhig. Ständig kommt jemand vorbei: kleine Kinder, die Armbänder verkaufen, Frauen, die Massage, Pediküre, Maniküre anbieten, Früchte verkaufen oder Tintenfischspieße direkt frisch grillen. Abends jedoch war es richtig gemütlich, die Liegen wurden weggeräumt und gegen bequeme Korbstühle ausgetauscht und die Restaurants servierten leckeres Seafood-BBQ.
Tagsüber konnte ich (Eva) die Zeit zum Arbeiten nutzen, während Marina einen Khmer-Kochkurs besuchte. Am Nachmittag kam sie zurück und brachte leckeres Essen mit.
Einen Abend waren wir im Kino und sahen The Social Network. Es war kein Kino, so wie wir es kennen sondern hatte gemütliche Sofas mit Kissen und Decken.

Der Strand in Sihanoukville.

Sticky Reis mit Kokosnuss und Mango.

Lok Lak.

Fresh Springrolls.

Kino mal anders.

Thailand

Bangkok

In Bangkok ankommen, ist ein bisschen so, wie nach Hause kommen. So vertraut ist dort alles, zumindest in der Umgebung der Khao San Road. Lustig, noch am selben Abend der Ankunft, gleich mal bekannte Gesichter aus München zu treffen!
Nun sollte es endlich ans Meer gehen! Mit Goa hatte es ja nicht geklappt. Die am nächsten an Bangkok gelegene Insel ist die Insel Koh Samet und dorthin fuhren wir.

Koh Samet

Die bei westlichen und thailändischen Touristen gleichermaßen beliebte Insel hat uns mit ihrem feinen, weißen Sandstrand für die vorangegangenen anstrengenden Wochen wirklich entschädigt.

feiner, weißer Sand auf Koh Samet.

Koh Chang

Nach fünf Tagen verließen wir die Insel per Speedboot und reisten weiter nach Koh Chang.
Wir ließen uns am Kae Bae Beach nieder und ergatterten ein ziemlich gutes Zimmer inkl. Warmwasser, TV, Roomservice und Frühstück für einen günstigen Preis. Nur der Strand war leider nicht so schön, d.h. sehr schmal und auch nicht so aufregend schön wie auf Koh Samet.
Deshalb verbrachten wir die meiste Zeit im Café um zu arbeiten oder die überfälligen Blogeinträge über Indien zu schreiben. Da die Insel sehr touristisch erschlossen ist, und Marina immer noch nicht ihre heißersehnte Bambushütte direkt am Strand gefunden hatte, entschieden wir uns auf die nahe gelegene und weniger erschlossene Insel Koh Mak zu fahren.

Koh Chang.

Koh Mak

Dort war es dann endlich so weit, wir fanden eine Hütte direkt am Strand und Marinas ewige Suche hatte ein Ende! Die Palmen hingen horizontal zum Wasser und es herrschte absolute Ruhe. Außer am Abend in der Matratze unseres Nachbarn. Dort lebte nämlich eine Maus, die in der Nacht ihr Unwesen trieb und am Finger des Nachbarn herumknabberte während dieser schlief. Zum Glück hatten wir uns intuitiv nicht für diesen Bungalow entschieden.
Die Vormittage verbrachten wir an unserem „Privatstrand“ mit lesen und schwimmen. Am Nachmittag bewölkte es sich meistens und wir fuhren mit den gemieteten Mountainbikes um die winzige Insel. Die Steigungen und die dazugehörige Hitze ließen uns am Abend sehr früh und gut einschlafen. Mehr konnte man aber am Abend sowieso nicht machen. Straßenbeleuchtungen gab es nicht und zum nächsten Restaurant oder Bar war es ein weiter Fußmarsch.

Drei Schritte bis zum Meer.

Koh Mak.

Mountainbiking.

Sonnenuntergang auf Koh Mak.

Trat

Nach drei Tagen Ruhe ging es wieder zurück aufs Festland und weiter nach Trat. Ausgangspunkt um nach Sihanoukville in Kambodscha zu kommen. Eigentlich nur als Zwischenstopp geplant, blieben wir dort zwei Nächte und einen ganzen Tag und genossen das Essen auf dem Markt. Absolutes kulinarisches Highlight war das Sushi (hätte es wahlweise auch mit Gummibärchen gegeben) und die Fried Ice Cream!

Sushi in Variationen, wie wir sie noch nie zuvor gesehen hatten.

Außen frittiert und heiß - innen kalte Eiscreme. Fried Ice Cream.

Singapur

Hier ein kurzer Überblick über die zwei kurzen Tage, die wir nach unserer Abreise aus Indien in Singapur verbrachten.
Einen größeren Unterschied zu Mumbai kann man sich kaum vorstellen: Saubere Straßen, man wird von niemandem angerempelt und es wird nicht auf den Boden gespuckt (dies hat, wie vieles andere auch in Singapur, eine hohe Geldstrafe zur Folge).
Unser Hotel suchten wir uns ganz bewusst in Chinatown. Dort schlemmten wir im Hawkercenter und entdeckten das Eis Kacang, das seitdem ganz oben auf der Beliebtheitsskala der besten Nachspeisen rankt.
Eine weitere kulinarische Entdeckung war das Eissandwich. Ein quadratisches Stück Eis im gefärbten Toastbrot. Marina entschied sich für Stracciatella-Eis in grünem Toastbrot.
Nur das Wetter war nicht so toll. Es regnete fast die ganze Zeit, in der wir dort waren. Wie gut für uns, dass wir dem Regen alle paar Meter in einer Shopping-Mall entfliehen konnten.

Die Orchard Road.

Clarke Quay.

Chinatown

Schlemmermeile in Chinatown.

Eis Kacang!

Das Eissandwich.

Der Eissandwichstand.

Marina und der Merlion.

Frohes Neues Jahr!

Viele Grüße aus Luang Prabang in Laos.
Hier werden wir heute in das neue Jahr hineinfeiern.
Wir wünschen allen einen guten Rutsch und schönen Start ins Jahr 2011.

Frohe Weihnachten!

Viele Grüße aus Vietnam. Wir werden Weihnachten in Hanoi verbringen und wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und schöne Feiertage.

Chuc Mung Giang Sinh!

Anbei für Euch eine Auswahl der besten Weihnachtsdekorationen in Vietnam!


Mumbai

Zum Abschluss unserer Indienreise verbrachten wir einige Tage in Mumbai. Von dort ging die Reise dann weiter nach Singapur.

  • Verkehr, Verkehr und nochmals Verkehr. Bei jeder Straßenüberquerung tausend Tode sterben.
  • Zum Frühstück schon Kuchen essen.

    Auch Abends in klimatisierten Restaurantketten, weil die immerhin schöner sind, als die Bahnhofshallenanmutenden indischen Restaurants, in denen sich ausschließlich Männer aufhalten.

  • In Colaba auf der Straße von einem Agenten angesprochen werden, ob man als Statist in einem Bollywoodfilm mitspielen wolle.

Schwarz-gelbe Taxis in Mumbai.

Das Taj Mahal Palace Hotel.

Angelblich die Mitte der Welt, heißt es.

Chowpatty Beach.

Zuckerwatte!

Udaipur und warum das mit Goa und uns nichts mehr wurde

Obwohl uns unser strenger Herbergsvater in Pushkar (so nannten wir den Hotelbesitzer, weil er uns jedes Mal, wenn er uns sah, fragte: „Everything ok?“ und auch sonst ziemlich viele Fragen stellte und um jeden Schritt, den wir machten, Bescheid wissen wollte,) zu Diwali, dem Fest der tausend Lichter eingeladen hatte, verschmähten wir die Einladung und reisten ab. Nach Udaipur. Sechs Stunden Zugfahrt, über eine Stunde auf dem Bahnsteig warten, wegen Verspätung. Im Nebenwaggon muss Shahrukh Khan gesessen sein, anders konnte man sich das Gekreische nicht erklären.
Wir also in Udaipur. Es hieß, wir hätten Glück gehabt, weil ausnahmsweise mal Wasser im Fluss wäre, der nämlich sonst immer ausgetrocknet sei. Es sah auch wirklich sehr nett aus. Nicht ohne Grund wurde hier u.a. der James-Bond-Film Octopussy gedreht. Diesen Film konnte man sich dann jeden Abend in verschiedenen Restaurants ansehen.
Wegen Diwali war Udaipur mit unzähligen Lichtern geschmückt und gefeiert wurde die ganze Nacht. Mehrere Nächte hintereinander. Es wurde geböllert was das Zeug hielt und alle hatten sich sehr festlich gekleidet und waren so noch schicker, als sonst immer.

Unsere Reise sollte nun von Norden endlich Richtung Süden, nach Goa gehen, aber es kam dann doch anders. Der Flug nach Goa war gebucht, einmal Umsteigen in Mumbai und mit einer anderen Fluggesellschaft weiterfliegen, klingt nicht besonders kompliziert, war es aber leider sehr.
Schon auf der Taxifahrt zum Flughafen hatten wir einen Platten und der Reifen musste gewechselt werden. Am Flughafen angekommen, war unser Flug nach Mumbai mit Verspätung angezeigt. Alles kein Problem und selbstverständlich erreichen wir noch unseren Anschlussflug, hieß es.
Sechs Stunden später saßen wir immer noch an der gleichen Stelle, also auf dem Flughafen in Udaipur. Den Anschlussflug hatten wir mittlerweile mehr als verpasst und auch das Geld verloren.
Und so kam es, dass wir schlicht und einfach keinen Bock mehr hatten, nach Goa zu fliegen und nach ein paar Tagen Mumbai direkt weiter nach Singapur gereist sind.

Die heilige Stadt Pushkar

Mit dem zweiten Anlauf hat es schließlich geklappt und wir sind in der heiligen Stadt Pushkar angekommen. Diesmal haben wir den Bus genommen, der in Jaipur losfuhr und uns direkt ans Ziel nach Pushkar brachte. Die Busfahrt verlief reibungslos. Draußen gab es wüstenähnliche Landschaft zu bestaunen, drinnen tönte Bollywood-Beat, dazu flatterten die Gardinen im Fahrtwind und das erste Mal seit Ankunft in Indien breitete sich ein Gefühl der Entspannung aus.

Pushkar.

Da das Hotel unserer Wahl auf unsere E-Mail-Reservierung nicht reagierte, kam es uns aber sehr gelegen, dass gerade aus diesem Hotel – wie zahlreiche andere auch – ein junger Mann am Busbahnhof wartete und erwartungsvoll mit der Visitenkarte des Hotels wedelte.

Marina nahm eine Fahrradrikscha und ließ sich und unser Gepäck zum Hotel fahren, da für mich dort kein Platz mehr war, durfte ich mit dem jungen Mann, der sich als Sohn des Hotelbesitzers herausstellte, auf seinem Motorrad mitfahren.

Das Hotel war liebevoll gestaltet. Jedes Zimmer mit individuellem Anstrich und eine Dachterrasse mit wunderschönen Malereien.

Dachterrasse vom Hotel.

 

 

 

 

 

 

Unser Zimmer lag gegenüber einer alten Ruine, die offensichtlich von einer Affenfamilie in Beschlag genommen wurde. Aus diesen Grund wurden wir auch darum gebeten, bei Verlassen des Zimmers immer das Gitter vor dem Fenster zu schließen, damit sich kein Affe ins Zimmer verirrt.

Affenfamilie in der Ruine.

Nach einer kleinen Stärkung auf der Dachterrasse mit wundervollem Blick auf die Stadt und in die Berge, machten wir einen Spaziergang durch die Stadt. Hier gibt es den üblichen Touristen-Schnickschnack zu kaufen, wie weite bunte Hosen, die jeder, wirklich jeder Tourist auch dort getragen hat, Ledersandalen, bunte Schals, Gemälde und Buchläden.
Angenehm überrascht waren wir über die Saftbar, in der man superleckere frischgepresste Säfte trinken kann und die auch ein Müsli zubereiten, bei dessem Anblick einem schon das Wasser im Munde zusammenläuft.

Die Basarstraße in Pushkar.

Auch war es überhaupt nicht anstrengend auf der Straße, man wurde weder angestarrt, noch musste man jemanden abwimmeln. Statt dessen wurden wir von allen Seiten freundlich begrüßt. Nach einem leckeren Abendessen in einem der zahlreichen Straßencafés, vielem Händeschütteln und kurzen Plaudereien, hatten wir den Eindruck, dass diese Freundlichkeit schon irgendwie sektenähnlich anmutete.

In der heiligen Stadt Pushkar dürfen weder Fisch, noch Fleisch oder Eier gegessen werden. Außerdem gibt es keinen Alkohol (außer heimlich in der Teekanne serviert). Pushkar ist ein Ort, in dem sich viele Rucksack- und Langzeit-Touristen aufhalten. Wer hier als Tourist nicht auffallen will, sollte sich als Mann unbedingt den Vollbart bis mindestens zur Brust wachsen lassen und Dreadlocks tragen. Frau trägt Silberschmuck mit Glöckchen dran und die oben erwähnte Hose. Alle Männer, egal ob Inder oder Tourist, brausen auf ihren Motorrädern die Straße rauf und runter (die Inder tragen dabei oft noch spiegelnde Sonnenbrillen).
Jedes Jahr an Vollmond im November findet der weltgrößte Kamelmarkt statt. Leider waren wir dafür drei Wochen zu früh dort.

Aussicht von oben.

Zum Aufenthalt in Pushkar gehört auch der Aufstieg vor Sonnenaufgang zum auf einem Berg befindlichen Tempel, den man über 1000 Stufen erreicht. Oben angelangt, geht die Sonne hinter einem Berg auf und man hat einen tollen Ausblick über Pushkar und die nicht weit entfernte Wüste.

Marina vor dem heiligen See in Pushkar.

In der Stadt Pushkar.

Der heilige See in Pushkar.

Jaipur

Von Agra ging es mit dem Zug nach Jaipur. Leider bekamen wir keine Zugtickets mehr für die bessere 2. AC-Klasse und mussten deshalb auf der sechsstündigen Fahrt mit der Sleeper-Class vorliebnehmen. Diese Fahrt war eher nicht so komfortabel. Wenn man den Zug von außen sieht, könnte man meinen, dass er seine Passagiere geradewegs ins Gefängnis bringt, (die Gitterstäbe an den scheibenlosen Fenstern ließen diese Anmutung aufkommen). Obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits seit sechs Tagen unterwegs in Indien und so eigentlich daran gewöhnt, permanent und ohne Scheu angestarrt zu werden, war dies doch auf dieser Zugfahrt unendlich nervig. Gegen 20:00 Uhr wurden die Sitze umgeklappt und das Licht gelöscht. Schlafenszeit.

Am nächsten Tag das Übliche: Sightseeing in der ‘Pink City’ und ihren überfüllten Basaren.
Unfreiwillig blieben wir eine Nacht länger als geplant, da unser Zug, der uns nach Ajmer bringen sollte, nicht oder falsch angeschlagen war oder überhaupt nicht fuhr, was auch immer. (Von Ajmer hatten wir geplant, mit dem Bus weiter nach Pushkar zu fahren.)
Aber das beste Mittel gegen Frust und Ärger ist immer noch Shoppen und Essen. Zuerst fuhren wir mit einer Rikschka zu Fabindia. Dort verbrachten wir mindestens eine Stunde und kamen mit einem Seidenschal, einem Salwar Kameez für Marina und einige Rupien ärmer aus dem Laden. Draußen war es bereits dunkel, aber der Rikscha-Fahrer stand immer noch da und wartete auf uns, obwohl wir das gar nicht vorher ausgemacht hatten. Überrascht, aber trotzdem irgendwie ganz froh, dass wir nicht eine neue Rikscha anhalten mussten, ging es dann in ein Restaurant.
Wer jemals nach Jaipur kommen sollte, dem sei das Hotel Karni Niwas zu empfehlen. Es hatte sehr saubere Zimmer, freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter und es gab freies WLAN.